Prophetisches Wort 25.03.2013

Wo hortest du deinen Reichtum?

Frieden…
wird es nicht geben, weil jeder nur auf das eigene Ich fokussiert ist.
Es ist dem Reichtum egal, was der andere hat.
Er akzeptiert keine Konkurrenz.
Es gibt nichts, was unversucht bleibt, nur um den Berg des eigenen Reichtums zu erhöhen.
Doch wenn der Tag kommt, an dem all die weltlichen Dinge wertlos werden, dann wird großes Wehklagen sein.

Diejenigen, welche sich Reichtümer im Herzen angesammelt haben, werden lachen. Manche aus Stolz, manche aus Schadenfreude, andere vor Erleichterung, andere einfach aus Dank, nicht auf das falsche Pferd gesetzt zu haben.

Doch diejenigen, welche Reichtümer im Himmel angespart haben, werden jubeln, denn sie werden ernten.
Sie werden Dinge ernten von denen sie nicht gewußt haben.
Dinge, die sie nicht gekannt haben.
Dinge, welche von Urzeiten her vorbereitet waren.
Es wird etliche davon geben, die sagen werden:
„Nein, das habe ich nicht gepflanzt, dort habe ich niemals investiert, das habe ich nicht verdient. Ich bin nicht würdig, diese Krone zu tragen… und sie vor den (heiligen) Thron legen.“

Doch ich werde ihnen sagen, daß dies nicht alles sein wird, was sie an Lohn verdient haben.
Meine Schatztruhe ist unermeßlich und die Schönheit der Schätze unbeschreiblich. Nur eine einzige Perle aus meiner Hand ist wertvoller als alle Reichtümer der Erde.

Für mich ist es völlig unbegreiflich, warum so viele Menschen lieber die Fragmente des irdischen Reichtums anhäufen anstatt mir die Ehre zu geben.
Eher findet ein Blinder die Stecknadel im Heuhaufen als daß ein Reicher in den Himmel findet.

Bin ich nicht euer Versorger ihr Kleingläubigen?
Was sucht ihr, was nicht (auf dieser Erde) zu finden ist?

Ich gebe euch noch ein ganz klein wenig Zeit um Eure Herzen auf mich auszurichten. Wenn die Stunde da ist an dem ich die Zeit anhalten werde, wie wollt ihr meinem Zorn entfliehen können?
Wie wollt ihr in der Finsternis wandeln, wenn mein Licht nicht in euch scheint?
Ihr wollt mein Licht sein, wandelt aber selbst in der Finsternis.
Legt ab Eure Mäntel der Selbstgerechtigkeit.

Zieht an meinen Mantel der Liebe und Gnade.
Lasst meine Gerechtigkeit eure Gerechtigkeit werden, auf daß ihr euren Nächsten nicht mehr richtet.
Ich bin Euer Richter und ich werde richten nach meiner Gerechtigkeit.

Teilt das Brot mit den Hungrigen damit ich mit euch mein Brot teilen kann.
Gib von deinen Reichtümern, von den Reichtümern Deines Herzens damit ich meine Reichtümer mit dir teilen kann.
Tust du das in meiner Liebe, wird meine Liebe auf dich ruhen.
Tust du das aus Eigennutz oder Stolz werde ich hinweg schauen und meine Hand wird dich nicht erreichen, ja, sie wird dich hinweg schieben zu denen welche irdische Reichtümer anhäufen.
Ich werde dich nicht kennen, wenn du einst an die Türe des Hochzeitssaales anklopfen wirst.

Sei dankbar, demütig und bereit.
Sei bereit, wenn mein Wind dich bewegt und verhärte nicht dein Herz, damit dir nicht noch schlimmeres erfährt als meinem Volk in der Wüste.

Nimm meine Hand und halte fest auf daß kein falscher Wind, keine falsche Stimme dich von mir trennen kann.

Neu, alles wird neu.
Kein Leid noch Streit noch weinen wird mehr sein.
Die Reichtümer dieser Welt vergehen, mein Wort bleibt (in Ewigkeit).